Beginne mit einer klaren Spaltenlogik, die zu typischen Informationsblöcken passt: Marke, Sorte, Nutzenversprechen, Nährwerte, Siegel. Gassen definieren Atempausen und verhindern optische Verklebung. Proportionen leiten sich aus Format und Leseabstand ab, nicht umgekehrt. Ein 6- oder 8-Spalten-Raster bietet genug Flexibilität für Bildflächen und Tabellen. Halte kritische Kanten für Logos und Rechtstexte konsistent, damit Linien und Flächen über Produktvarianten hinweg sauber anknüpfen und Verlässlichkeit ausstrahlen.
Beginne mit einer klaren Spaltenlogik, die zu typischen Informationsblöcken passt: Marke, Sorte, Nutzenversprechen, Nährwerte, Siegel. Gassen definieren Atempausen und verhindern optische Verklebung. Proportionen leiten sich aus Format und Leseabstand ab, nicht umgekehrt. Ein 6- oder 8-Spalten-Raster bietet genug Flexibilität für Bildflächen und Tabellen. Halte kritische Kanten für Logos und Rechtstexte konsistent, damit Linien und Flächen über Produktvarianten hinweg sauber anknüpfen und Verlässlichkeit ausstrahlen.
Beginne mit einer klaren Spaltenlogik, die zu typischen Informationsblöcken passt: Marke, Sorte, Nutzenversprechen, Nährwerte, Siegel. Gassen definieren Atempausen und verhindern optische Verklebung. Proportionen leiten sich aus Format und Leseabstand ab, nicht umgekehrt. Ein 6- oder 8-Spalten-Raster bietet genug Flexibilität für Bildflächen und Tabellen. Halte kritische Kanten für Logos und Rechtstexte konsistent, damit Linien und Flächen über Produktvarianten hinweg sauber anknüpfen und Verlässlichkeit ausstrahlen.






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